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Paradise Found


ist ein neues Projekt, dies ist der Arbeitstitel. Es fasst meine 35 jährige wissenschaftliche Arbeit zu einem Konzept zusammen, welches von einigen Wissenschaftlern, die im Vorfeld mit mir das Thema besprochen haben, gar als

Anleitung zur Rettung der Menschheit bezeichnet worden ist.

Das freut mich natürlich, vielen Dank!

Das Projekt untersucht die Herkunft der immer extremer werdenden Zerstörungspotenziale vieler Menschen. Interdisziplinär setzen wir mit Erkenntnissen aus Archäologie, Ethnologie, Politik- und Sozialwissenschaft, Biophysik, Psychologie und Medizin das große Bild zusammen, welches sich hinter diesen Dynamiken verbirgt und kommen den fatalen Wirkungen transgenerationaler Traumas auf die Spur, welche datierbar seit historischer Zeit unser Verhalten zu wesentlichen Teilen steuern. Aber dabei belassen wir es nicht. Wir suchen und finden Wege, diese Traumas aufzulösen und die empathischen Qualitäten des Menschseins wieder zu entfalten.

Das Projekt wird aus print-Medien, aus Musikkomponenten und aus Workshops bestehen. So umfassend wie es ist, so lange mag es bis zur Fertigstellung dauern.

Hier finden sich Blog-Beiträge mit wichtigen Facetten und mit den aktuellen Podcast-Sendungen, die geplant sind. Dabei sind die Podcast-Beiträge an oberster Stelle hier gelistet.


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Das Projekt beginnt!

Back to the Roots: Paradise-Found
Mein aktuelles Projekt ist das mit Sicherheit Umfassendste und Größte und auch Anspruchsvollste meines Forscherlebens. Die Zeit ist definitiv reif dafür. Es beschäftigt sich damit, die Ursachen für das zerstörerische Verhalten der Menschheit zu beschreiben, welches uns und die gesamte Biosphäre in eine fatale Schieflage zu bringen droht und auch bringen wird, wenn wir nicht zeitnah gegensteuern.

Das Frappierende:
Trotz klarer wissenschaftlicher Faktenlage und daraus sich ergebenden Handlungsempfehlungen geschieht nahezu nichts Durchgreifendes. Warum ist das so? Dies sind Fragen an die Kognitive Ethnologie, welche diese Dynamik erklärbar und im starken Verband mit der Psychologie und den modernen Konzepten zur Traumaauflösung auch harmonisierbar machen kann. Alle benötigten Fakten und Tools sind vorhanden, wurden bislang aber nie zum GROSSEN BILD zusammengesetzt. Just dies ist das Ziel dieses Projekts.

These:
Hinter jenem sich durch die Jahrhunderte ziehenden irrsinnig anmutenden Verhalten des Homo Sapiens Sapiens, mit entfesselter Gier und Zerstörungswucht die Welt zu traktieren und andererseits die solche selbst erzeugten Schäden ausheilenden Aktivitäten geradezu zu verhindern, steckt eine Geschichte, die erzählt werden kann, besehen und gewürdigt werden kann - und dann aufgelöst werden kann. Also…

Pauschal nun die Erdölindustrie, die Elite, das neoliberale, als Demokratie getarnte Herrschafts- und Wirtschaftssystem, die Politik, Lobbyisten, das Beharren der Wirtschaft und beziehungsweise oder das Primat des Kapitals, Konsumsucht, Medien-Framing, rechte beziehungsweise linke Ansätze usw. dafür allein verantwortlich zu machen, greift zu kurz und bleibt an der Oberfläche, denn all diese genannten Systeme wurden von Menschen erdacht und manifestiert: Von Menschen, die ihrer Geschichte etwas zu verbergen haben. Das Projekt entsteht wie stets im direkten Austausch mit den großen Geistern der kognitiven Psychologie, mit Naturwissenschaftlern und bringt mich zu meinen "roots" als Ethnologe zurück, es vereint zugleich auch ALLES, was ich bisher in 30 Jahren erforscht habe, all diese vielen Puzzlesteinchen zu einem nahezu unglaublichen GROSSEN BILD, welches auch der wissenschaftlichen Überprüfung standhält.

Es sind mehrere Schritte zu durchlaufen:
1) Immer mehr Menschen spüren, dass etwas in der Welt und mit der Welt nicht mehr stimmt. Sie versuchen Antworten zu finden und tappen in der Regel mehr oder weniger hilflos in den mediengelenkten Gedankenkorridoren umher. Es gilt zu klären, wie diese Zusammenhänge ausschauen, es gilt den Nebel im Hirn zu vertreiben.

2) Was treibt Teile der Menschheit zu einem derartig unvernünftigen und die Biosphäre schädigenden Verhalten? Hier gilt es die Befunde zu sammeln und in ein großes Bild einzuordnen.

3) Nach der Diagnose des großen Bildes steht die Lösungsfindung an. Die gute Nachricht. Potenziell sind alle Tools zum Kurieren der Missstände vorhanden. Indes: Kaum ein Mensch kennt diese Zusammenhänge. Selbige aufzuzeigen ist Sinn dieses Projekts.

Im Folgenden habe ich mit überlegt, dass ich in Gestalt eines Blogs mit Nachrichten und Verlinkungen zu Büchern langsam und nachvollziehbar für den Leser und die Leserin zum Thema hinführe, derweil im Hintergrund hart gearbeitet wird, um das Projekt mit Buch und Workshops, Vorträgen und Seminaren aufzubauen.

Ich wünsche viele erhellende Momente!

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