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Gedanken zu "Glyphosat"


Ein paar vielleicht ungewöhnliche Gedanken zu Glyphosat

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Als Mensch, der bemüht ist, logisch zu denken und sich auch versucht zu informieren, hat man es immer weniger leicht, die Wahrheit herauszufinden. Das liegt in vielen Fällen daran, dass die Eliten/Konzerne alles tun, um Spuren zu verwischen und Desinformationskampagnen zu starten. Solches Tun liegt oft im naheliegenden Geschäftsinteresse und ist für mich bis zu gewissen Grenzen nachvollziehbar.

Aber was ist nun, wenn klar zu sein scheint, dass ein Produkt massive Schäden anrichtet?
Und was ist nun, wenn ein Konzern seinen Aktionären riesige Renditen durch ein neues Produkt verspricht?

So geschehen als Bayer das Produkt GLYPHOSAT durch den Kauf von MONSANTO für 60 Milliarden Dollar in sein Portfolio aufnahm. Die Aktionäre waren bester Stimmung.

Als dann die ersten Klagen in den USA gegen GLYPHOSAT anliefen, waren die Aktionäre ungehalten. Warum? Weil die Bayer-Aktie in den Keller fiel, weil ihr Geld in Gefahr war, nicht etwa, weil plötzlich der Verdacht konkretisiert wurde, dass GLYPHOSAT giftig und vor Allem karzinogen und für wichtige Insekten insbesondere hochtoxisch ist. Nun finden wir dazu ja in der US-Regierung aktuell eine solche, die so ziemlich jedes Schutzrecht auf was auch immer demontiert. Es wundert wenige, dass jene Regierung auch GLYPHOSAT für unbedenklich hält und Bayer in der Auseinandersetzung mit den Klägern nun den Rücken stärkt. Dahinter wird nichts anderes als ein verdeckter "Deal" stecken, ein "Deal", den wir als Normalbürger nicht kennen, den man uns nicht verrät, und den wir vielleicht gar nicht wissen wollen.

Es wird - wie heute klar wird - auf eine pauschale Einigung herauslaufen. Im Gespräch ist ein Schadenswert von 10 Milliarden Dollar. Das ist überschaubar, und just heute als diese Möglichkeit einer Einigung bekannt wird, jubeln die Aktionäre laut, und die Aktie steigt erneut.

Kurzum:
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Es geht den Aktionären anscheinend einzig um ihr Geld und dessen Vermehrung.
Es geht ihnen nicht um die Gefährlichkeit der Substanz an sich.
Sie scheinen nicht einmal daran interessiert zu sein,
sich damit auseinanderzusetzen.

Sind diese Menschen, so fragen sich immer mehr andere Menschen, eigentlich so dumm?
Was ist los mit solchen Menschen? Sie jubeln, weil sie an einem sehr wahrscheinlichen Gift auch noch verdienen, welches nicht zuletzt sie selbst schädigt?


Und objektiv?
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Nun. Es gibt eine Vielzahl von Studien, die auf die große Gefahr von GLYPHOSAT hinweisen. Es gibt Studien, die zu anderen Ergebnissen kommen.

Was macht man damit?
Wer hat hier recht?
Wie kann das sein?

Wenn wir der Spur des Geldes folgen, dann finden wir heutzutage gesponserte Universitäten und Institute, die inzwischen maßgeschneiderte Ergebnisse für die Industrie produzieren. Ganze Lehrstühle werden heute von der Industrie finanziert, und so wird sichergestellt, dass die Ergebnisse "auf Linie" liegen. Dieser Schritt wurde bewusst erzeugt, als der Bund in Deutschland die Gelder für die Universitätsforschung drastisch zurückschraubte. Institute müssen sich also "prostituieren" und an die Industrie als Geldgeber verkaufen.

Andere Geldgeber sind schwerer zu ermitteln. Industrienahe und Elite-nahe Interessenkreise gründen Stiftungen unter vollkommen anderen Namen, vielleicht bekommt sie sogar Tarnnamen à la:

STIFTUNG FÜR UMWELT, WOHLERGEHEN UND GESUNDHEIT
kurz: SUWUG
oder so ähnlich ...

welche a) nicht auf die Urheber und Drahtzieher und b) nicht auf die wahren Ziele hinweisen, und jene bezahlen wiederum Institute und Forschungen. Man bekommt auf diese Weise als Kunde das, was man haben will. Kritiker werden auf die eine oder andere Art mundtot gemacht.

Geld regiert die Welt.
Gut und schön, sagt man sich vielleicht, aber....

Aber selbst wenn Zweifel an der Gefährlichkeit des Produktes bestehen, welches in immer mehr Ländern verboten wird, warum setzt man es ein, so lange die Lage nicht einwandfrei geklärt ist.

Warum verwirrt man Menschen und Gerichte und versucht zu tricksen und zu täuschen?
Es kann doch sein, dass sich zeigt, dass es wirklich ein Gift ist und uns allen schadet.

Warum jubeln die Aktionäre, auch wenn der Einsatz des umjubelten, den Aktienwert hebenden Produktes vorsichtig gesagt mehr als fragwürdig ist?

Das sind beunruhigende Fragen, denn sie zeigen, dass nur auf dieses Beispiel bezogen der Vergiftung von Boden und Grundwasser anscheinend Tor und Tür geöffnet sind.

Arbeitsthese:
Menschen sind - wenn es um ihr Geld und dessen Vermehrung geht - anscheinend schnell in die Irre zu führen.

Warum?
Weil dahinter eine GIER arbeitet, und diese GIER finden wir überall derzeit. Sie macht blind für Wahrheit, und das ist eine extrem bedenkliche Entwicklung unserer Tage, die kein gutes Ende nehmen kann.

Wen wundert es nun,
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dass immer mehr Menschen sich fragen, ob da nicht vielleicht Absicht in der Tatsache steckt, dass Flora und Fauna vergiftet werden. Welche Absicht sollte aber dahinterstecken außer jener Mensch, Tier und Fauna zu zerstören.

Aber ist das wirklich gewollt, vorsätzlich gewollt? Oder ist GLYPHOSAT und der Handel damit nur eines der vielen Symptome einer verhängnisvollen Kette aus Gier, Kapitalismus und seinen Dynamiken?

Die Fragen enden schließlich bei jedem von uns selbst, und es gilt unter Anderem wohl wesentlich dieser Spruch:



Und ist GLYPHOSAT nun karzinogen und gefährlich?

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Es gibt wissenschaftlich erhebliche Hinweise, dass dem so ist. Das Produkt wird aber trotzdem nicht aus dem Verkehr gezogen, bis letztendliche Klarheit besteht.
Warum ist das so?

Anregungen und Deutungsversuche bitte gerne an mich mailen. Ich baue dann eine Summary gerne in diesen Artikel ein und behandle zitierte Beiträge auf Wunsch anonym und nenne also die Namen der Autoren nicht. Auch gebe ich keinerlei Daten an Dritte weiter. Danke!

Ein Beitrag meint:
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Wer mit Aktien spekuliert, der bedient sich sogenannter Informationsmedien, wo ihm aufgetischt wird, wo es sich zu investieren lohnt und wo nicht. Das Geld zum Hochbringen so mancher vollkommen absurder Technologie wird vor Allem über eine große Gruppe gieriger und beisswütiger Bürger generiert, sie werden gezielt angesprochen, und jene Bürger sind später die beste Verteidigung, wenn es bei der Produktdurchsetzung hakt. Es sind jene Mitbürger, die über Leichen gehen würden, jene, die in Forschungen wir dem MILGRAM-EXPERIMENT wesensmäßig erkannt worden sind, empathiearm, autoritätshörig usw. usw. Man bedient sich also bei der Kapitalakquise ganz gezielt dieser Bürger, und damit erklärt der Beitragende sich den dominierenden Charakter in der Aktionärswelt.

Dazu ein Link:




Und zu den Plänen der Eliten empfiehlt er als Anlaufstelle diesen Link aus Telepolis:
https://www.heise.de/tp/features/Die-transnational...







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