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Über Tricksen und Täuschen


Die Organisation Abgeordnetenwatch,

zu erreichen über die Website abgeordnetenwatch.de stellt erneut fest, dass es nahezu unmöglich ist, Licht in das im Hintergrund operierende Netzwerk von Industrie, Lobby und Politik zu bringen. Wen wundert das wirklich? Wohl kaum einen, denn es gibt viel zu viel Unschönes und extrem Peinliches zu verbergen. Es handelt sich um ein Selbstbedienungssystem ohne Rücksicht auf Verluste. Wem wollte man da reinen Wein einschenken?
Zugleich: Es wird immer mühsamer, hier durchzublicken. Fakt ist:


Hier wird bereits seit Jahrzehnten mit immer perfideren Methoden vorsätzlich getrickst und getäuscht.

Hier werden massive Gelder bewegt. Hier werden für die Kommunikation mit der sogenannten Bevölkerung Marionetten oder leicht beeinflusbare Menschen in Leitpositionen gehieft, um im Sinne der Eliten zu wirken. Dies ist natürlich nicht nur in Deutschland so, nein, dies ist eine der Grunddynamiken im sogenannten neoliberalen Kapitalismus. Nun könnten wir uns entspannt zurücklegen, wenn nicht die Handlungen vieler Industriebereiche dermaßen nicht-innovativ, dermaßen nicht-nachhaltig und dermaßen nicht-klimaverträglich wäre.

Da wir seit Jahren als Side-Effekt solchen gängelnden Handelns eine wachsende und inzwischen massive Innovationsflaute haben und da sich die Industrie daran gewöhnt hat, durch finanzielles Engagement dem Tricksen und Täuschen den Weg zu ebnen, etwas, war vor Allem im Bereich der fossilen Brennstoffe mit jedem Tag peinlicher wird und nun mit der neuen Politik Bidens erst recht zur traurigen Lachnummer verkommt, ist diese Tendenz ganz und gar beunruhigend. Wir werden mit absoluter Sicherheit global den Anschluss gegen die innovativen Staaten Asiens verlieren, aber das nur ganz nebenbei.

Noch schlimmer:
Auch die Forschung wird zunehmend deformiert, da mit Beginn der Regierung Kohl zu Anfang der 80er Jahre den Universitäten massiv Gelder gekürzt wurden, um jene zu zwingen, Aufträge aus der Industrie anzunehmen. Und die Industrie zahlt eben nur für das, was ihnen sinnvoll erscheint. Die Eliten planen seit Jahr und Tag ihre Belange, fühlen sich als die Drahtzieher der Welt, obgleich mit jedem Tag deutlicher wird, dass der neoliberale Kapitalismus, wie er aktuell praktiziert wird, eine totale Katastrophe für die Welt als Ganzes ist.


Inzwischen hat sich eine ganze Generation anscheinend an diese Spielarten gewöhnt. Man ist es gewohnt, im Hintergrund zu planen (Bilderberger, Mont-Pellerin-Society, Wirtschaftstreffen in Davos, um nur 3 Beispiele zu nennen), man hieft angesichts der immer prekäreren Lage immer problematischere Charaktere in die Politik, Marionetten oder machtgierige, oft im Kern faschistisch tickende Menschen, welche vor Jahrzehnten bereits im Buch "Der betörende Glanz der Dummheit" von Esther Vilar bestens beschrieben worden sind. PR-Agenturen versuchen mittels immer perfiderer Framings die Menschen im Konsum-Hamsterrad zu halten, und das Wunderbare: Talk-Shows definieren jene Themen, zwischen denen das auf die Diskussion von Gegensätzen gerichtete Denken stattfinden soll. Das mag alles elegant gedacht sein, aber es hat einen massiven Denkfehler: Es sind nur mentale Gebilde, weitgehend geprägt von einem katastrophalen Egoismus, der vor Allem dann deutlich wird, wenn man die Folgen solcher Handlungen in einen globalen und ökologischen Kontext stellt, weitgehend losgelöst von der Welt, wie sie sich de facto darbietet. Nur weil 1000 mächtige Menschen behaupten, dass etwas so ist, muss es noch lange nicht so sein. Vielmehr gilt:


Kurzum:
Es gibt also die REALE WELT DES UNIVERSUMS, es gibt die von den Eliten verordnete SICHTWEISE AUF DAS UNIVERSUM, es gibt natürlich auch das regulative biochemische Tiefensystem aller lebendigen Systeme, welches nicht mit irgendeiner Fake-Sichtweise korreliert und über Intuition zu uns sprechen kann. Das ist allen Strategen der Eliten natürlich bekannt:

Damit da mit jedem Tag weniger "anbrennt", sucht die Elite die Masse nahezu rund um die Uhr auf der instinktiven Ebene zu bespaßen, mit Sex- und Konsumwünschen abzufüllen, ganz im Sinne der eigenen Agenda:


OHNE RÜCKSICHT AUF KOLLATERALSCHÄDEN,
OHNE RÜCKSICHT AUF VERLUSTE,
OHNE RÜCKSICHT AUF NACHHALTIGKEIT, UMWELT, ÖKOLOGIE UND KLIMA,
MIT ZUNEHMENDEN ANSTRENGUNGEN, DIE MASSE ZU KONTROLLIEREN.


Und jeder Mensch, der stringent wahrnimmt und mit der Materie wirklich Vertraute weiss, dass dieser von der Elite aufgegleiste Konsum-Hochgeschwindigkeitszug innert weniger Jahrzehnte in den Abgrund fahren wird. Die soziale Ungleichheit, die damit einhergeht, ist natürlich pervers, wäre aber grundsätzlich in kürzester Zeit zun ändern, es müsste nur seitens der Elite entschieden werden. Der Abgrund erwächst vor Allem aus den ökologischen Dimensionen und aus der Ideenlosigkeit, die dieser Art zu wirtschaften inhärent ist.


Sollten diese Fakten den Eliten keine Warnung sein?

Grundsätzlich ja. Ist dem aber so? Nein, denn da sie ihr DENKEN als absolut bewerten kommen sie zu ganz anderen Schlüssen wie: Es gibt einfach zu viele Menschen, 500 Millionen sind mehr als genug. Wenn es zu warm klimatechnisch wird, dann erzeugen wir eine Nebelschicht in der höheren Atmosphäre, welche die Sonneneinstrahlung reduziert. Im Klartext: Sie wissen nicht ein, sie wissen nicht aus. Im Spiegel vom Mai 2015 gab es einen unglaublich tief blickenden Artikel zur Innovationskrise von RWE. Wer ihn gelesen hat, hat die Dynamik des Dramas vor Augen. Sie können nur noch "weiter so"....


Dramen mit einem real existierenden Hintergrund

Das alles erscheint dem gesund wahrnehmenden Menschen vollkommen absurd. Aber es hat seine erklärbare Genese: Sie besteht aus transgenerationalen Traumas und einer ganz bestimmten Evolution des neuronalen Systems im Menschen. Wer das nicht versteht und wer da nicht die Werkzeuge ansetzt, der wird nicht weiterkommen. Da liegt unsere wirkliche Herausforderung, wenn wir die Absicht haben für die Biosphäre als Ganzes und nicht für eine weithin verpeilte Elite zu denken und zu handeln. Just das werden wir uns Stück für Stück genauer anschauen. Das ist extrem sinnvoll, denn es gilt immer noch, und um so besser, wenn es die Eliten NICHT interessiert, da sie an diesem Zusammenhang zwingend scheitern werden...


Zukunftstaugliche Manager

wissen genau, dass die Zeiger auf kurz nach Zwölf stehen, auch für das Wirtschaften der besonders konservativ denkenden, ideenlosen Elite. Aber wo das Kapital ist, ist die Macht, und genau DA liegt das Problem, und es ist eine Change-Resistance dahinter, die sich ein normal Sterblicher, der auch ganz nebenbei weiss, dass "das letzte Hemd keine Taschen" hat und dass die eigenen Kinder und Enkelkinder eine lebenswerte Zukunft vorfinden sollten, kaum vorstellen kann. Ja, es ist durch und durch irrational. Aber eben: Einige Elite-Angehörige haben die Lage begriffen. Selbst ein Larry Fink (BlackRock) versucht die FInanzströme weg von den fossilen Technologien hin zu grüner Energie zu lenken - keine einfache Sache. Und die Klimaforschung sagt uns, dass die Zeit absolut drängt.

Die Problem-Eliten versuchen einerseits ihre Irrationalität zur eigenen Normalität zu erklären. Zugleich sind sie zunehmend verunsichert, und im Zustand der Verunsicherung steigt wiederum ihre Change-Resistance. Diese aber gilt es zu überwinden, oder... es gibt eine Katastrophe.

Die Elite hat - rücksichtslos wie sie agiert - eine Doppelstrategie etabliert: Zum einen versucht sie durch gezielten Geldentzug die Schlüsselwissenschaften an der Fortsetzung der Forschung zu hindern, welche den kurzsichtigen Interessen der eigenen Standpunkte entgegenläuft. Zum anderen baut sie Pseudo-Experten auf oder kauft Wissenschaftler, die bereit sind, gegen Geld oder in Folge realer Erpressung die Faktenlage zu ihren Gunsten zu verdrehen. Selten ist dies so deutlich geworden wie im Zuge der Sars-CoV-2-Pandemie. Die Folgen für die westlichen Inustrieländer sind aktuell immer weiter wachsende Sterbezahlen, ausgedehnte, teure Lockdowns.

Jeder Tag, den dieser Irrsinn weiterläuft, stärkt jene Länder in Asien, die konsequent gehandelt haben und deren Wirtschaft nun munter wächst. Die westlichen Eliten versuchen nun durch Handelsembargos, Zölle usw. die Flutung der eigenen Märkte zu verhindern. Mehr fällt ihnen wieder nicht ein. Es ist, ja genau, einfach arm und erbärmlich. Und ein ganzes Zeitalter, das Zeitalter des Westens, scheint dem Ende zuzugehen. Das sind Tendenzen, die weitest reichende Folgen für uns alle haben.

Also sollten wir uns diese Umstände anschauen, den großen Zusammenhang verstehen, nach Lösungen suchen und selbige finden.


Gedanken zu "Ich werde reich" - Ratgebern



Eine ganze Litanei von Literatur, teilweise sogar recht hochpreisig, beschäftigt sich mit dem Thema, finanziell reich zu werden. Da kann jeder Mensch mitmachen. Mit einem Buch zum Spekulieren mit Aktien für Dummies mag er oder sie einsteigen, und los gehts. Suchtcharakter garantiert. Solche Ratgeber kamen zuerst in den USA im großen Stil auf den Markt. Einige historische Klassiker sind bis heute im Handel wie DAS MASTERKEY SYSTEM und vergleichbare Werke. Einige solcher Grundsätze - hier im Gewand unserer modernen Zeit formuliert:

GELD IST ENERGIE
ENERGIE IST ENDLOS VERFÜGBAR, DENKE NUR AN DIE TÄGLICHE ENERGIE DER SONNE
NIMM DIR SOVIEL, WIE DU WILLST DAVON
VERWIRKLICHE DEINE TRÄUME

Das klingt alles ungemein einfach und spannend. Man lernt auch schnell, dass man Reichtum weniger mit DRUCK sondern mittels SOG erzeugen kann. Dazu gehören Vorstellungen von dem Zustand, in dem man reich ist. Man soll es fühlen, atmen, ja förmlich schmecken. Klar, das sind alles gute Hinweise, um das eigene Unbewusste und das neuronale Netzwerk mit neuen Programmen zu füttern.

Die ganze Sache hat nur einen Haken:
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Angewendet werden hier angenommene Gesetze des mehr oder weniger freien Energieflusses. Warnend soll dazu hinzugefügt werden, was Prof. Harald Lesch gerne sagt: Sich vorzustellen, dass man 1.000.- Euro in der Hand halte und 1.000.- in der Hand zu halten sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Das hat dann bei Lesch mit gelebter Quantenphysik zu tun - und deren "besonderer" Alltags(UN)tauglichkeit.

Wenn wir nun anfangen mit Möglichkeiten wie Aktien etc. pp. zu spekulieren, dann kommt erschwerend etwas Anderes hinzu: Wir bedienen aktiv ein System, das Finanzsystem des neoliberalen Kapitalismus, und der sieht nicht vor, dass jene Ergebnisse eintreten, die Dir in den Büchern versprochen wurden. Stattdessen produzierst Du durchweg finanzielle Werte, die immer schneller zu immer größeren Teilen bei einer kleinen Elite landen. Du bedienst das Zinseszins-System mit seinen verheerenden Folgen und so weiter. Und darum gehen diese Rechnungen in der in den Büchern beschriebenen Art und Weise gar nicht wirklich auf. Stattdessen drohst Du "unter die Räder" des Systems und in eine Spirale der Gier hinein zu kommen.

Hier liegt die Crux unserer heutigen Zeit.

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Du kannst dich innerhalb unseres herrschenden finanziellen Systems nicht wirklich aus diesen Umständen lösen. Aber Du kannst beispielsweise Banken wählen, welche sich nicht (um nur 3 Beispiele zu geben) aktiv an Nahrungsmittelspekulationen oder Rüstungsprojekten oder fragwürdiger Genforschung beteiligen. Die GLS-Bank ist hier ein möglicher Kandidat.

Lerne von dieser Perspektive aus zu leben, entwickle deine innere Ruhe, damit Du niemals dem im FInanzsektor ungeheuer mächtigen "Feld" der GIER anheim fällst.

Sorge dafür, dass deine Empathie erhalten bleibt oder du sie gar noch mehr entfalten kannst.

Gehe verantwortungsbewusst mit GELD um, meide das Zinseszinssystem, wo immer Du es vermeiden kannst (wusstest Du, dass im Orient jenes System über Jahrhunderte als unehrenhaft verboten gewesen ist?).

Meide vor Allem unnütze Zwischenverdiener. Das abartigste Beispiel ist, wenn Jmd. etwas bei eBay kauft und mit PayPal bezahlt, welches wiederum über eine Kreditkarte abrechnet und die wiederum mit deiner Bank abrechnet. Du bedienst unnötige Blutsauger.

Leitsätze, die nur zu wahr sind:
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Mit Geld kann ich viele sinnvolle Dinge tun, Schönes in die Welt setzen.

Ich kann mich bemühen, durch mein Geldverhalten und Konsumverhalten Schäden durch das Geldsystem klein zu halten.


Stelle dir Fragen wie diese:
Benötigst Du wirklich einen SUV und damit 1,5 bis 3 Tonnen Auto, um deine 50 - 90 Kilo Körpergewicht von A nach B zu transportieren? Wenn Dich die Statusanforderungen in deinem Viertel diesbezüglich quälen, plane einen Umzug. Woanders ist es mit Sicherheit auch schön und entspannter zu leben.

Ist Geiz wirklich geil oder nur Egoismus pur auf Kosten anderer?

Ist es geil, ein billiges Shirt zu tragen, welches irgendwo vielleicht in Bagladesh von einer jungen Frau für einen Hungerlohn an einem 16 Stundentag in einer lichtarmen kleinen fensterlosen Höhle eines Fabrikkomplexes genäht worden ist?

Ist es geil Geld mit Aktien eines Rüstungsfonds zu verdienen (Motto: Rüstung geht immer, da ist man auf der sicheren Seite) und mit deinem Engagement Waffensysteme mitzufinanzieren, die irgendwo auf der Welt andere Menschen töten?

(Wenn Du hier stets mit JA antwortest, dann stimmt mit Dir definitiv etwas nicht mehr. Du bist NICHT mehr geistig gesund).

Vorschlag:
Geh kurzum einfach bewusster mit dem Thema um und folge deinem Gefühl.




Letztlich gilt außerdem immer noch ein sehr weiser Satz:
Das letzte Hemd hat keine Taschen... Nichts, absolut nichts von dem gescheffelten Reichtum, dessen Side-Effect irgendwo auf der Welt eine vollkommen unbekannte Anzahl von Menschen schädigen mag, nichts davon kannst Du im Moment deines Todes, der dich unausweichlich irgendwann ereilen wird, mitnehmen ...

Auch spannend finde ich die Aussage einiger Menschen, welche ihre Häuser und 99% des Besitzes hinter sich gelassen haben und nun in Tiny-Houses wohnen und nur noch einen Bruchteil des Geldes benötigen gegenüber vorher. Sie empfinden laut Untersuchungen diesen neuen Lebensabschnitt als ungeheuer befreiend und durchlebend. Viele fühlen sich erstmalig leicht und glücklich im Leben ... Sie haben viel Geld, wenn vorhanden, gestiftet oder gespendet, vielleicht ein großes Stück Wüste wiederbegrünen lassen usw.

Der Verdacht kommt auf, dass INNERLICH REICH etwas GANZ ANDERES bedeutet als VIEL GELD zu haben. Und dass hier keine Kongruenz zwischen INNEN und AUSSEN machbar zu sein scheint, mag wesentlich an unserem neoliberal kapitalistischen System und dessen immanenten Gesetzmäßigkeiten liegen. Deren Dynamiken scheinen mir auf GIER und MACHT als Reflexe auf transgenerationale Traumas fußend zu sein. Wer äusserlich reich ist, muss innerlich noch gar nicht reich sein, stattdessen mag ihn oder sie eine innere Unruhe immer und immer weiter voran treiben.

Finde deine gesunde Balance!

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