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Herzlich Willkommen!

Auf diesen Seiten finden Sie kurz gefasste Informationen über meine medizin-ethnologische Arbeit als Bewusstseinsforscher, meine Berufung als Sprecher und Autor und über mein Privatinstitut.

Ethnologen, insbesondere Medizin-Ethnologen haben dien Eigenschaft vollkommen neue, überraschende und teilweise erstaunlich problemlösende Perspektiven zu finden und anwendbar zu machen. Sie haben seit jeher unser Wissen im Bereich der Heilkunde immens erweitert. In touch mit Menschen und Kulturen außerhalb unserer mechanisch geprägten Kultur können sie uns die Augen für erstaunliche Einsichten öffnen. Eine jener Einsichten ist die Entdeckung der hocheffizienten, naturgegebenen Biotrigger-Frequenzen, sie werden als "Natural Holistic Harmonics" oder als "Bio12Code" bezeichnet und ihnen wohnt ein erstaunliches therapeutisches Potenzial inne: Willkommen in der Welt meiner Arbeit und Forschung.

Meine Perspektiven wurzeln in der kulturvergleichenden medizinischen sowie kognitiven Forschung mit Fokussierung auf die konstruktive Nutzung weltweit gültiger Gesundheitslehren und deren Anwendung in unserer Jetzt-Zeit. Starke Einflüsse finden sich in der Einbeziehung

  • der chinesischen Philosophie des Daoismus,
  • der Farbenlehre und Natursicht von Goethe,
  • Grundgedanken der Anthroposophie
  • und den Arbeiten des Physikochemikers Prof. Ilya Prigogine.
Ich erforsche den „verbindenden roten Faden", der verschiedenste Heilstrategien auf dieser Erde miteinander verbindet und schaue, wie sich dieses Wissen mit menschenfreundlicher High-Tech kombinieren, im Coaching zur Ökologie und Ökonomie miteinander versöhnenden Innovationsfindung und medizinisch nutzen lässt. Ich habe bis heute zahlreiche Fachartikel in Journalen zum Gesundheitswesen verfasst und arbeite als Autor & Sprecher!

Geburtsjahr 1963, Abitur 1982 am Städtischen Gymnasium in Gevelsberg, Studium der Ethnologie mit Schwerpunkten Medizin und Religion von 1983 bis 1990 in Köln, Abschlussarbeit bei Frau Prof. Dr. Ulla Johansen.

Ich beschloss letztlich, ohne die als Elfenbeinturmsituation an der Universität erlebte, Umgebung zu arbeiten, möchte hier jedoch nicht vergessen einer ganzen Reihe von Dozenten der Universität Köln meinen tiefen Dank auszusprechen, insbesondere allen voran:


Prof. Dr. Wilhelm Möhlig,
Prof. Dr. Ulla Johansen, 

Prof. Dr. Irmtraud Stellrecht

Sie sind für mich brilliante Dozent/inn/en und Mentor/inn/en gewesen, wie ich sie mir niemals besser hätte wünschen können.

Unabhängig von der Universität:

Dr. Rüdiger Dahlke, 
Dr. Dietrich Klinghardt, 
Dr. Stanislav Grof,
Dr. Ross William Adey, 
Dr. James L. Oschman,

Dr. Ulrich Warnke,
Dr. Burkhard Poeggeler,
Dr. Frederic Vester,
Dr. Ilya Prigogine,
Dr. Fritjof Capra.


Und ja, ich bin bekennender Fan von

Greta Thunberg und Fridays4Future
Prof. Rainer Mausfeld (ehemals Uni Kiel)
der Internet-Nachrichten-Plattform Telepolis
(siehe auch die Seite: Links)

Mein berufliches Leben kann in drei Phasen eingeteilt werden:



1) Die journalistische Phase nach der Universität.

Hier habe ich fundierten medizin-ethnologischen Content für bekannte Magazine wie natur&heilen verfasst und geliefert sowie als Abschluss dieser Phase im Jahre 2000 mein erstes Buch veröffentlicht: Klänge des Lebens, ein Handlungsbuch. Eine vom Musiker Steve Schroyder mit mir erstellte Musik-CD gleichen Namens gab zugleich erstmalig entsprechendes Musikmaterial dazu. Die Musik verbreitete sich bis hinein in die persönliche Musiksammlung von Dr. Stanislav Grof, welche er für seine Holotropic Breathwork Arbeit nutzt.

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2) Die medizinisch orientierte Phase.

Sie führte zu Arbeiten in Europa und in den USA, zu hochwertigen Entwicklungsarbeiten für Medizintechnik-Firmen und zu spezialisierten Lösungen für das moderne Coaching. In jener Zeit bauten sich die entscheidenden Kontakte zu Wissenschaftlern und Doctores aus den USA und Australien insbesondere auf, durch deren Austausch ein immer klareres Bild der körperlichen und geistigen Gesundheit entstehen konnte. Zunehmend fließt wieder ethnologisches und soziologisches Wissen ein, so dass eine plausible Kulturtheorie von einer Krankheitskultur entsteht, an welcher sich ganze Industriezweige gütlich halten.

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3) Die kognitiv-soziologische Phase

kehrt mit dem Erscheinen des großen Bildes zurück. Sie hat mit dem Auftreten von FridaysForFuture massiv an Fahrt aufgenommen und entwickelt in Fortsetzung der Kulturtheorie der Krankheit nun Bausteine für ein gesünderes Heute und Morgen. Hier vereinen sich nun 35 Jahre an ethnologischer Forschung im Austausch mit den Naturwissenschaften.


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